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Obliegenheit: Definition & Bedeutung

Obliegenheiten sind vertragliche Pflichten des Versicherungsnehmers – etwa das Auto zu versperren, Gefahren zu melden oder wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Werden sie verletzt, kann der Versicherer die Leistung kürzen oder ganz verweigern.

Obliegenheiten sind vertragliche Pflichten des Versicherungsnehmers – etwa das Auto zu versperren, Gefahren zu melden oder wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Werden sie verletzt, kann der Versicherer die Leistung kürzen oder ganz verweigern.

Man unterscheidet Obliegenheiten vor dem Schaden (z. B. korrekte Angaben bei Vertragsabschluss) und nach dem Schaden (z. B. rechtzeitige Schadenmeldung, Schadenminderung). Grobe Verletzungen können zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen.

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Häufige Fragen

Was passiert bei einer Obliegenheitsverletzung?
Der Versicherer kann die Leistung je nach Schwere kürzen oder verweigern – etwa wenn ein Diebstahl durch ein unversperrtes Fahrzeug ermöglicht wurde.