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Private Krankenversicherung Vergleich 2026: Wahlarzt & Sonderklasse

Die private Krankenversicherung ergänzt die gesetzliche: Der Wahlarztschutz erstattet Behandlungen bei Ärzten ohne Kassenvertrag (ab ca. 25 €/Monat), die Sonderklasse deckt Ein- bis Zweibettzimmer und kürzere OP-Wartezeiten im Spital (ab ca. 50–80 €/Monat). Ein Selbstbehalt senkt die Prämie deutlich.

Die private Krankenversicherung ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung um Wahlarzt-Behandlungen und die Sonderklasse im Spital. Sie verkürzt Wartezeiten und erweitert die freie Arztwahl.

Was kostet sie? (30 J., Richtwerte 2026)

TarifPrämie/Monat
Wahlarzt (ambulant)ab ca. 25 €
Sonderklasse (stationär)ab ca. 50–80 €
Komplettschutzca. 148 €

Was ist der Unterschied?

Ein Selbstbehalt (z. B. 1.000–2.000 € pro Jahr) senkt die Prämie um bis zu 50 %. Ein realistisches Wahlarzt-Budget liegt bei rund 1.300–1.400 € pro Jahr.

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Häufige Fragen

Was kostet eine private Krankenversicherung in Österreich?
Für einen 30-Jährigen ohne Vorerkrankungen ab rund 25 €/Monat für reinen Wahlarztschutz, ab 50–80 € für die Sonderklasse und rund 148 € für den Komplettschutz. Ein Selbstbehalt senkt die Prämie deutlich.
Wahlarzt oder Sonderklasse – was brauche ich?
Der Wahlarztschutz zahlt sich aus, wenn Ihnen freie Arztwahl und kurze Wartezeiten ambulant wichtig sind. Die Sonderklasse lohnt vor allem für den Spitalsaufenthalt (Zimmer, kürzere OP-Wartezeit).