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Private Unfallversicherung Vergleich 2026

Rund 75 % aller Unfälle passieren in der Freizeit – dort greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Die private Unfallversicherung zahlt bei bleibender Invalidität ein Kapital nach Gliedertaxe und Progression. Für Erwachsene kostet sie meist 150 bis 300 Euro pro Jahr.

Die private Unfallversicherung zahlt bei dauerhafter Invalidität nach einem Unfall eine Kapitalleistung – unabhängig davon, ob der Unfall in der Freizeit oder bei der Arbeit passiert. Das ist wichtig, weil rund 75 % aller Unfälle in der Freizeit geschehen und die gesetzliche Unfallversicherung dort nicht leistet.

Kosten und Leistung

MerkmalRichtwert
Prämie Erwachsenerca. 150–300 €/Jahr (ca. 10–50 €/Monat)
KernleistungInvaliditätskapital nach Gliedertaxe
Progressionhöhere Leistung ab meist 25 % Invalidität
ZusatzUnfallrente ab meist 35–50 % Invalidität

Für wen besonders wichtig?

Für Personen ohne gesetzlichen Unfallschutz in der Freizeit – etwa Kinder, Pensionist:innen und Menschen ohne Erwerbstätigkeit. Achten Sie auf eine ausreichend hohe Grundsumme und eine Progression von 225 % oder mehr.

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Häufige Fragen

Warum eine private Unfallversicherung, wenn ich gesetzlich versichert bin?
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeits- und Wegunfälle. Rund 75 % aller Unfälle passieren aber in der Freizeit – dort leistet nur eine private Unfallversicherung.
Was ist die Gliedertaxe?
Eine Tabelle, die jedem Körperteil einen festen Invaliditätsgrad zuordnet. Zusammen mit Versicherungssumme und Progression bestimmt sie die Höhe der Kapitalleistung.